Ich habe eine Kategorie ueber „Das Geschäft mit der Bildung“ gestartet. Bildung ist bereits ein Milliardengeschaeft, und der Markt fuer Bildung waechst kontinuierlich. Selbstredend geht es auch in diesem Markt nicht immer mit rechten Dingen zu. Und so werde ich in Zukunft immer wieder mal was zu den Problemen und Chancen privater Bildungsinitiativen und Angebote schreiben. College-Contact war hierzu nur der Auftakt. Hinweise und Anregungen nehme ich jederzeit dankend entegen: bildungsfluechtling at gmail punkt com.

Um mal ein positves Beispiel privater Angebote im Bildungsbereich anzufuehren, moechte ich auf die Firma Career Concept verweisen, welche eine externe Finanzierungsmoeglichkeit fuer Studenten anbietet. Ich selbst habe mich damals von Career Concept finanzieren lassen und haette sonst nur unter erschwerten Bedingungen mein Studium in Oxford beenden koennen (Studienfinanzierung wird hier auch ein Dauerthema sein). Ob ich Career Concept irgendwann einmal die erwuenschte Rendite bringen werde, ist ungewiss. In jedem Fall kenne ich Career Concept nur als serioesen Dienstleiser und bin fuer deren Unterstuetzung sehr dankbar. (Und bevor jemand auf falsche Gedanken kommt: nein, ich habe fuer diesen Blogeintrag kein Geld von Career Concept erhalten.)

Das soll nicht heissen, dass man nicht auch Initiativen wie Career Concept kritisch sehen kann. Im Gegenteil, Studienfinanzierung sollte fuer die breite Mehrheit der Studierenden angeboten werden – aber das ist weniger eine Kritik an Career Concept als an der Bildungspolitik deutscher Entscheidungstraeger. Ich werde jedenfalls auf die Gesamtthematik des oefteren zurueckkommen.

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