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	<title>Kommentare zu: Wenn Studieren krank macht&#8230;</title>
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	<description>...vom Leben und Lernen in der Welt</description>
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		<title>Von: sarastro99</title>
		<link>http://bildungsfluechtling.wordpress.com/2006/12/08/wenn-studieren-krank-macht/#comment-1929</link>
		<dc:creator>sarastro99</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:15:46 +0000</pubDate>
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		<description>Beziehen sich die 30000 Pfund Gehalt auf ein Jahr oder einen Monat?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beziehen sich die 30000 Pfund Gehalt auf ein Jahr oder einen Monat?</p>
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		<title>Von: bildungsfluechtling</title>
		<link>http://bildungsfluechtling.wordpress.com/2006/12/08/wenn-studieren-krank-macht/#comment-45</link>
		<dc:creator>bildungsfluechtling</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2006 10:53:47 +0000</pubDate>
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		<description>Auch als nicht-Londoner kann ich sagen, dass ich London liebe. Und UCL ist mir auch bekannt - habe damals nahe der Gower Street gearbeitet. 
Ich werde auch dieses Wochenende nach Hause fahren (bin sogar schon in Deutschland; muss aber noch ein paar Dinge erledigen). Ithaca ist zu Weihnachten ziemlich verlassen. Und im Gegensatz zur griechischen Insel ist Ithaca, NY, im Winter doch eher kalt.  
In jedem Fall viele Gruesse zurueck, und auch von mir der Wunsch angenehmer Feiertage. Und natuerlich alles Gute fuer Sebastian und seine letzten Klausuren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch als nicht-Londoner kann ich sagen, dass ich London liebe. Und UCL ist mir auch bekannt &#8211; habe damals nahe der Gower Street gearbeitet.<br />
Ich werde auch dieses Wochenende nach Hause fahren (bin sogar schon in Deutschland; muss aber noch ein paar Dinge erledigen). Ithaca ist zu Weihnachten ziemlich verlassen. Und im Gegensatz zur griechischen Insel ist Ithaca, NY, im Winter doch eher kalt.<br />
In jedem Fall viele Gruesse zurueck, und auch von mir der Wunsch angenehmer Feiertage. Und natuerlich alles Gute fuer Sebastian und seine letzten Klausuren.</p>
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		<title>Von: Sebs Mutter (auslandssemester.de.iPod-Ohr!)</title>
		<link>http://bildungsfluechtling.wordpress.com/2006/12/08/wenn-studieren-krank-macht/#comment-23</link>
		<dc:creator>Sebs Mutter (auslandssemester.de.iPod-Ohr!)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 22:26:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war auch immer von London begeistert - wie heißt es in einem alten Lied: &#039;Maybe it&#039;s because I&#039;m a Londoner that I love London so&#039;. Ich bin nämlich dort zur Welt gekommen. Studiert habe ich am University College, danachin Göttingen, dann am Institute of Education, wo man versuchte mir beizubringen, wie man Lehrer wird. Was ich dann geworden bin, seit 1969 in Deutschland. Unser iPod-Ohr-Sebastian ist übrigens 25 Jahre alt, studiert in Dortmund und freut sich, am Sonntag (nach den Klausuren) nach Hause fliegen zu dürfen. Und du bleibst in Ithaca? What&#039;s good enough for Ulysses is good enough for you? Then I wish you a very happy Christmas and a good, successful and healthy New Year!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war auch immer von London begeistert &#8211; wie heißt es in einem alten Lied: &#8216;Maybe it&#8217;s because I&#8217;m a Londoner that I love London so&#8217;. Ich bin nämlich dort zur Welt gekommen. Studiert habe ich am University College, danachin Göttingen, dann am Institute of Education, wo man versuchte mir beizubringen, wie man Lehrer wird. Was ich dann geworden bin, seit 1969 in Deutschland. Unser iPod-Ohr-Sebastian ist übrigens 25 Jahre alt, studiert in Dortmund und freut sich, am Sonntag (nach den Klausuren) nach Hause fliegen zu dürfen. Und du bleibst in Ithaca? What&#8217;s good enough for Ulysses is good enough for you? Then I wish you a very happy Christmas and a good, successful and healthy New Year!</p>
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		<title>Von: bildungsfluechtling</title>
		<link>http://bildungsfluechtling.wordpress.com/2006/12/08/wenn-studieren-krank-macht/#comment-9</link>
		<dc:creator>bildungsfluechtling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 08:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Comment :) Ich glaube gerne, dass Oxford schon damals nicht einfach zu bewältigen war, und auch ich kenne einige Leute, die leider vor ihren Examen die Uni verlassen haben. Ich hoffe, Ihre Freundin hat trotz der verlorenen Lebensjahre noch viel Freude gefunden. 
Wo habe Sie in London studiert, wenn ich fragen darf?  London ist mit Abstand meine Lieblingsstadt und ich beneide einen ehemaligen Kommilitonen von mir, der jetzt an der LSE studiert. 
Viele Grüße aus Ithaca</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Comment :) Ich glaube gerne, dass Oxford schon damals nicht einfach zu bewältigen war, und auch ich kenne einige Leute, die leider vor ihren Examen die Uni verlassen haben. Ich hoffe, Ihre Freundin hat trotz der verlorenen Lebensjahre noch viel Freude gefunden.<br />
Wo habe Sie in London studiert, wenn ich fragen darf?  London ist mit Abstand meine Lieblingsstadt und ich beneide einen ehemaligen Kommilitonen von mir, der jetzt an der LSE studiert.<br />
Viele Grüße aus Ithaca</p>
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		<title>Von: Sebs Mutter (auslandssemester.de.iPod-Ohr!)</title>
		<link>http://bildungsfluechtling.wordpress.com/2006/12/08/wenn-studieren-krank-macht/#comment-8</link>
		<dc:creator>Sebs Mutter (auslandssemester.de.iPod-Ohr!)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 19:41:56 +0000</pubDate>
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		<description>Was du über Oxford schreibst, ist absolut richtig - und nichts Neues. Als ich im Jahre 1963 es NICHT schaffte, einen der nur sechs Studienplätze für Deutsch am St. Hugh&#039;s College zu ergattern - ich war Nr. 1 auf der Warteliste und verbrachte die Sommerferien damit, zu beten, dass einer der sechs Auserwählten sterben solle - hatte ich, wie es sich später herausstellte, das Glück, in London einen (auch sehr arbeitsintensiven und anstrengenden) Studienplatz zu bekommen. Eine Freundin, die in der Schule immer super Noten gehabt hatte und die von ihren Eltern intensivst auf ein Oxford_Studium  vorbereitet worden war, gab nach drei Wochen, in denen sie über 40 Bücher lesen musste, mit einem Nervenzusammenbruch auf. Sie hat nie wieder eine Universität betreten. Sie ist allerdings eine katastrophale Ehe mit einem reichen Jüngling eingegangen, der eine &#039;public school&#039; besucht hatte,sein Studium in Oxford schaffte und seine Frau wie ein Stück Dreck behandelte. Somit hat sie wertvolle Jahre ihres Lebens verloren. There but for the grace of God go I...  Mit den besten Wünschen für viele, viele Blog-Besucher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was du über Oxford schreibst, ist absolut richtig &#8211; und nichts Neues. Als ich im Jahre 1963 es NICHT schaffte, einen der nur sechs Studienplätze für Deutsch am St. Hugh&#8217;s College zu ergattern &#8211; ich war Nr. 1 auf der Warteliste und verbrachte die Sommerferien damit, zu beten, dass einer der sechs Auserwählten sterben solle &#8211; hatte ich, wie es sich später herausstellte, das Glück, in London einen (auch sehr arbeitsintensiven und anstrengenden) Studienplatz zu bekommen. Eine Freundin, die in der Schule immer super Noten gehabt hatte und die von ihren Eltern intensivst auf ein Oxford_Studium  vorbereitet worden war, gab nach drei Wochen, in denen sie über 40 Bücher lesen musste, mit einem Nervenzusammenbruch auf. Sie hat nie wieder eine Universität betreten. Sie ist allerdings eine katastrophale Ehe mit einem reichen Jüngling eingegangen, der eine &#8216;public school&#8217; besucht hatte,sein Studium in Oxford schaffte und seine Frau wie ein Stück Dreck behandelte. Somit hat sie wertvolle Jahre ihres Lebens verloren. There but for the grace of God go I&#8230;  Mit den besten Wünschen für viele, viele Blog-Besucher!</p>
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